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Gefährliches Kontrastmittel-Risiko bei MRT

Schwermetall Gadolinium kann Schmerzen und neurologische Erkrankungen verursachen

MRT-Untersuchungen sind in der heutigen medizinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken, insbesondere wenn es um die Erkennung von Tumoren oder auch verstopfte bzw. erkrankte Blutgefäße geht. Aber gerade in diesen Fällen wird zur besseren Darstellung krankhafter Prozesse zusätzlich ein schwermetallhaltiges Kontrastmittel gespritzt, welches weitaus gefährlicher ist als bisher angenommen.

Bis zu 3 Millionen Kontrastmittel-Untersuchungen werden jährlich in Deutschland durchgeführt. Eine oftmals Leben rettende, wichtige diagnostische Vorgehensweise für vielerlei Erkrankungen. Doch Segen und Fluch liegen hier nah beieinander. Ärzte und Patienten sind bisher von einer eher ungefährlichen Substanz ausgegangen, weil angeblich nach Beendigung der Untersuchung der Wirkstoff zügig über die Nieren ausgeschieden werden sollte. Inzwischen ist jedoch bekannt, dass Gadolinium enthaltende Kontrastmittel den Körper nicht immer vollständig verlassen und es zu Ablagerungen an inneren Organen, in Knochen und in der Haut kommen kann, so Dr. Susanne Wagner in der ARD-Sendung Plusminus vom 4. Juli 2018. Gadolinium ist in Reinform eine hochgiftige Substanz. Auch die pharmakologisch „molekulare Verpackung“ in eine stabilere Form veränderte die toxische Wirkung nur unzureichend.

Mehrfachbelastungen durch Kontrolluntersuchungen in kürzeren Abständen erhöhen das Ablagerungsrisiko erheblich. Erste Komplikationen wurden bereits 2006 durch nierenbedingte Ausscheidungsstörungen mit der Folge von Haut- und Organerkrankungen, die auch Todesfälle ausgelöst haben sollen, öffentlich. Daraufhin wurde Gadolinium für nierenerkrankte Patienten verboten. Für alle anderen blieb der Wirkstoff alternativlos auf dem Markt. Die Frage, ab welcher Wirkstoff-Konzentration Schäden zu erwarten sind, ist ungeklärt.

Gadolinium im Gehirn nachweisbar

Auch bei Nierengesunden wurde 2014 durch Studien belegt, dass Gadolinium sich an inneren Organen ablagern kann. Infolge Überwindung der Blut-Hirn-Schranke war Gadolinium im Gehirn nachweisbar. Patienten blieben über die gesundheitlichen Risiken vielfach unaufgeklärt und wurden nach Bekanntwerden von neurologischen Symptomen, welche zeitnah nach der MRT-Untersuchung auftraten, nicht ernst genommen.

Die Gefahrenlage wird nach wie vor als „nicht bewiesen“ dargestellt. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArm) hat die auf dem Markt befindlichen Kontrastmittel für „nicht harmlos“ bewertet und entsprechende Handlungsempfehlungen herausgegeben. Gleichzeitig fehlt es an vergleichbaren, zugelassenen Gadolinium freien Kontrastmitteln. Die Marktnische ist offensichtlich zu klein und wirtschaftlich unattraktiv, um für Forschung und Entwicklung Geld zu investieren.

Solange keine Kontrastmittel-Alternativen zu Gadolinium bereit stehen, dürfen Patienten nicht zum Versuchsobjekt werden. So gibt es inzwischen Ärzte, welche die Situation kritisch betrachten und für einen zurückhaltenden Umgang mit Gadolinium werben. Auch sollten Patienten ihre Selbstverantwortung wahrnehmen und vor einer empfohlenen Kontrastmittel-Untersuchung die medizinische Notwendigkeit durch eine Zweitmeinung hinterfragen.

Betroffene MRT-Patienten, die zeitnah nach Kontrastmittel-Verabreichung unter unerklärlichen Bewegungsstörungen, extremen Schmerzen, Atemproblemen, Leistungseinbrüchen, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit und anderen neurologischen Phänomenen leiden, können mögliche Gadolinium-Rückstände messen lassen. Gadolinium und andere Schwermetall-Belastungen lassen sich schnell und einfach über die Nichtlineare Systemanalyse (Oberon) erkennen. Obwohl schulmedizinisch noch nicht anerkannt, ist dieses physikalische Verfahren zum grundsätzlichen Aufspüren von Gift- und Organbelastungen immer wieder hilfreich und zielführend. Der anschließende biochemische Gift-Nachweis erfolgt über Laboranalysen von Blut- und Urinproben.

Entgiftung: Die kontrollierte Ausleitung erfolgt über infusionsgebundene Chelatoren, die insbesondere Metalle aus dem Verborgenen herauslösen, neu binden und über Leber und Nieren zur Ausscheidung bringen. Begleitende Maß-nahmen durch pulsierende Mikroströme fördern die Ausscheidung erheblich. Über Messungen von Rückstandsbelastungen und Ausscheidungskonzentrationen lässt sich der Entgiftungserfolg überwachen.

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